Nasza księgarnia

Biblioteka Barwy i Broni

  • Biblioteka Barwy i Broni
  • Ułani Księstwa Warszawskiego 1807-1814
  • Piechota XW wg przepisu 3 września 1810
  • Huzarzy Księstwa Warszawskiego 1809-1813

Zostali w Wilnie na wieki

Kiedy w 2002 roku w Wilnie natrafiono na masowy grób, prof. Rimantas Jankauskas, antropolog z Uniwersytetu Wileńskiego, szef zespołu badawczego, pomyślał, że to kolejne stanowisko z kośćmi ofiar KGB. Że jest inaczej wskazały guziki znalezione w ziemi, należące do żołnierzy Wielkiej Armii Napoleona.

Ryski pomnik ruskiego dowódcy

Na skraju parku w centrum Rygi stoi pomnik jednego z najlepszych wodzów armii rosyjskiej walczącej w latach 1805-14 z Napoleonem – Barclaya de Tolly.
Michał Barclay de Tolly urodził się w 1761 roku jako syn emerytowanego porucznika. Rodzina pochodziła ze Szkocji, a w Rydze osiedliła się w XVII wieku. Jego dziadek pełnił funkcję burmistrza Rygi, a ojciec otrzymał szlachectwo rosyjskie.

Malé město velkých dějin

Slavkov u Brna, znany z podręczników historii jako Austerlitz, to dziś niewielkie miasteczko w kraju południowomorawskim. Jego najważniejszą atrakcją turystyczną jest barokowy pałac Kauniców, który stał się głównym celem naszego wieczornego spaceru po Slavkowie. To w tym pałacu przed bitwą pod Austerlitz spędzili noc car Aleksander I i cesarz Franciszek Habsburg. Po zwycięskiej bitwie z balkonu pałacu wygłosił swą proklamację do wojska Napoleon, a następnie zanocował w jednej z pałacowych komnat. Tutaj też podpisano zawieszenie broni pomiędzy Austrią i Francją.

Pomniki epoki napoleońskiej w Polsce - wprowadzenie

W związku z problemami ze znalezieniem Wydawcy dla naszego wiekopomnego dzieła, postanowiliśmy zaprezentować efekty naszej kilkunastoletniej pracy w Internecie. Nie chcąc zrobić zawodu naszym czytelnikom, którzy znają projekt "Pomników epoki napoleońskiej w Polsce" ze Studiów do epoki... będziemy prezentować kolejne obiekty na łamach witryny Napoleon.org.pl. Życzymy miłej lektury! 

Wprowadzenie 

A B C D E F G H I J K

Armee des Herzogtums Warschau. Generäle, Adjutanten, Stäbe

 „Wojsko Księstwa Warszawskiego. Generałowie, adiutanci, sztaby” Ryszard Morawski Andrzej Dusiewicz, Tadeusz Jeziorowski, Andrzej Nieuważny. Karabela 2018. 

328 Seiten, 96 farbige Tafeln, Tabellen, Schemata, Format 34 x 24 cm, fester Einband. Haupttext in Polnisch, Tafelunterschriften und Zusammenfassung des Textes in Französisch, Englisch und Deutsch. ©KARABELA

Armee des Herzogtums Warschau. Generäle, Adjutanten, Stäbe  

 Fragment der Zusammenfassung

[…]

Mittlerweile nutzte Österreich Napoleons Engagement in Spanien und schickte seine Armeen gegen Frankreich und seine Verbündeten. Auch das Herzogtum Warschau sollte zum Angriffsziel werden. In Warschau wurden die Gründung einer Nationalgarde und die Berufung des Adelsaufgebots befohlen. Der vorbereitete Verteidigungsplan sah vor, den Feind auf den Vorfeldern der Hauptstadt aufzuhalten und die Stadt zu verteidigen, und im Falle einer Niederlage den Kampf mit Unterstützung der Festungen auf dem rechten Weichselufer in Praga, Modlin und Serock zu führen. 

Fürst Joseph Poniatowski entschied sich, die Schlacht auf den Vorfeldern von Warschau, bei Raszyn, zu führen. In der polnischen Generalität hatte diese unentschiedene Schlacht vier Helden. Der erste war Poniatowski, der in einem kritischen Moment den Bajonettangriff persönlich anführte. Der zweite war der Anführer der Vorhut, Michał Sokolnicki, der den Österreichern fünf Stunden lang den Zugang zu den polnischen Hauptstellungen verwehrte. Eine Auszeichnung verdient auch die Haltung des Stabschefs General Fiszer. Obwohl er sein Pferd verlor und an der Hüfte angeschossen wurde, verließ er das Schlachtfeld nicht. Poniatowski selbst hingegen war der Meinung, dass die Polen die erfolgreiche Abwehr der Österreicher hauptsächlich dem Artillerieeinsatz und dem Mut General Pelletiers zu verdanken hatten. 

Die Schlacht bei Raszyn war für den Ausgang des polnisch-österreichischen Kriegs dennoch nicht entscheidend. Angesichts der Übermacht des Feindes verließ Fürst Poniatowski Warschau und setzte auf das rechte Weichselufer über. Von hier aus begann die Polnische Armee bald mit ihrem Eilmarsch nach Süden, durch die österreichischen Teilungsgebiete. Sandomierz, Lublin, Zamość, Lemberg und Krakau wurden nacheinander befreit. Zeitgleich siegte Napoleon bei Wagram, und Österreich musste kapitulieren.

Während der Kriegshandlungen zeichneten sich einige polnische Generäle und höhere Offiziere aus, was weitere Beförderungen hervorbrachte. Diese ermöglichten auch die Verdoppelung des Personenstands der Armee, die 1810 zusammen mit Einheiten in Spanien 17 Infanterie-Regimente und 16 Kavallerie-Regimente (zehn Ulanen-Regimente, drei Jäger-Regimente zu Pferde, zwei Husaren-Regimente und ein Kürassier-Regiment) zählte. 

[…]

Die Uniform der Generalität des Herzogtums Warschau vereinte die Tradition der Generals-Uniform der letzten Jahre der Rzeczpospolita (Adelsrepublik) und der Polnischen Legion in Italien. Auch die französische Militärmode und die französischen Vorschriften beeinflussten die polnische Uniform. Die erste Ordnung, die das Aussehen der Uniform regulierte, erschien am 2. März 1807. 

Nach dieser bestand die Dienstuniform eines Generals aus einem dunkelblauen Uniformrock polnischen Schnitts mit amarantroten (in späteren Vorschriften karmesinrot) Vorstößen. Der Kragen und der Ärmelaufschlag sollten auch amarantrot sein. Die Rangbezeichnung war eine silberne Zickzack-Stickerei an Kragen, Brust- und Ärmelaufschlägen. An den Schultern waren silberne Epauletten mit  21 dicken Fransen befestigt – mit drei Sternen für den Divisionsgeneral und zwei für den Brigadegeneral. Dazu gehörten eine amarantrote oder dunkelblaue Hose mit Lampassen und schwarze Stiefel. Die Kopfbedeckung war eine Tschapka (polnische Mütze mit eckigem Deckel), mit doppelter Generalsstickerei für den Divisionsgeneral und einzelner Stickerei für den Brigadegeneral, mit einer weißen Feder, einem silbernen Kavalierskreuz und Kordeln. Der General trug eine silberne Patronentasche, einen Pallasch, ein silbernes Koppel mit einem Schloss, das mit einem weißen Adler verziert war, und eine Schärpe. 

Am 3. September 1810 wurde in der gesamten Armee des Herzogtums Warschau eine neue Uniformvorschrift eingeführt, die auch die Uniformen der Generäle umfasste. Es wurden drei Typen einer Generalsuniform festgelegt: die Galauniform (in der Vorschrift vom 2. März 1807 genannt Paradeuniform), die kleine Erste und die kleine Zweite.

Bei der Galauniform verwendete man den dunkelblauen Uniformrock mit karmesinrotem Kragen, die Brust- und Ärmelaufschläge sollten dunkelblau sein.

Eine karmesinrote Paspel umgab beide, sie war auch an den Ärmelnähten und auf dem Rücken sichtbar. Der Uniformrock wurde mit Ösen geschlossen, an den Rabatten befanden sich dennoch zwei Reihen mit je sieben silbernen gewölbten Knöpfen mit einem geprägten polnischen Adler. Der Kragen der Galauniform blieb offen, darunter trug der General ein schwarzes Halstuch, bei dem oben ein weißer Rand (Hemdkragen) hervorstand. Unter dem Uniformrock trug man eine weiße Weste. Karmesinrote Hosen mit Lampassen und Stiefeletten mit Sporen rundeten das Ganze ab. 

Die kleine erste Uniform bestand aus dem gleichen Uniformrock, die Rabatten, trugen allerdings keine Stickereien. Bei der Sommerausführung war der Uniformrock unten ausgeschnitten, wodurch die Weste sichtbar war. Die karmesinrote Hose mit Lampassen oder die dunkelblaue ohne Verzierungen wurde in Stiefeletten mit einem Schaft nach ungarischer Art gesteckt, die mit silbernen Quasten verziert waren. 

Zur zweiten kleinen Uniform  gehörten ein dunkelblauer Frack mit karmesinrotem Kragen, karmesinroten Paspeln in den Nähten vom Kragen bis zum Rockschossende und auf den Taschenpatten, sowie eine weiße Weste. Gemäß der Vorschrift für diese Uniform trug man dazu eine lange Hose aus karmesinrotem Walkstoff, die mit Silberschnürchen besetzt war, oder eine dunkelblaue ohne Lampassen und Schnürchen. Erlaubt waren auch weiße Tuch- oder Nankinghosen. Während gesellschaftlicher Zusammenkünfte, z. B. bei Bällen, trug man in der Regel eine kurze weiße oder schwarze Seidenhose und dazu entsprechend weiße oder schwarze Strümpfe und schwarze Schnürschuhe mit einer silbernen Schnalle. Ergänzt wurde das Ganze mit einem von den Franzosen übernommenem schwarzen Zweispitz, der an der Oberkante mit einer weißen oder schwarzen Straußenfeder-Plumage verziert war (schwarz für Brigadegeneral, weiß für Divisionsgeneral).

[…]

An den Uniformen der Generäle der Polnischen Armee des Herzogtums Warschau sah man am häufigsten das polnische Militärkreuz, heute bekannt unter dem allgemeinen Namen Orden Virtuti Militari, und die französische Ehrenlegion. Das polnische Kreuz war ein Abzeichen des Militärordens, das von König Stanisław August 1792 während des Kriegs mit Russland um die Unabhängigkeit eingeführt wurde. Es war eine Auszeichnung, die ausschließlich für Kampftaten verliehen wurde. Als die Anhänger Russlands die Macht im Land übernahmen, verboten sie auf Verlangen der Zarin Katharina II. das Tragen von Ordensabzeichen. Im Jahr 1793 hob der letzte Sejm der Rzeczpospolita das Verbot auf und erkannte den Orden an. Katharina II. berief den Botschafter Russlands ab, weil er die Anerkennung des Ordens durch den Sejm zugelassen hatte, und erwirkte die Abschaffung der Auszeichnung im Jahre 1794. Der Orden umfasste drei Klassen für Offiziere: Großkreuz, Kommandeurkreuz und Ritterkreuz sowie zwei Stufen – Goldene Medaille und Silberne Medaille für Unteroffiziere und einfache Soldaten. Im Herzogtum Warschau wurde der Orden im Jahr 1807 unter dem Namen Militärorden des Herzogthums Warschau anerkannt. Die drei früheren Klassen wurden beibehalten und zwei Medaillenstufen änderte man in die folgenden Klassen: IV – Goldenes Kreuz und V – Silbernes Kreuz. Diese Einteilung gilt bis heute. Der Oberbefehlshaber Fürst Poniatowski erhielt als einziger in der polnischen Armee das Großkreuz. In der Generalität des Herzogtums waren auch Ritter zweier älterer polnischer Orden, des Ordens des Weißen Adlers  von 1705 und des Ordens des Heiligen Stanislaus von 1765. 

Die polnischen Generäle waren meistens  Ritter oder Offiziere der französischen Ehrenlegion. Der einzige, der mit dem Großadler der Legion geschmückt wurde, war der Kriegsminister Fürst Joseph Poniatowski, einige Generäle wurden Kommandanten (Kommandeure). 

Darüber hinaus bekamen sie folgende französische Auszeichnungen oder solche napoleonischer Satellitenstaaten und Verbündeten: italienischer Orden der Eisernen Krone, französischer Orden der Wiedervereinigung (ehemaliges Königreich Holland), Königlicher Orden von Westphalen (Jérôme Bonaparte), Orden der Beiden Sizilien (Neapel unter Joaquin Murat), Königlicher Orden von Spanien (Joseph Bonaparte), bayerischer Hausritterorden vom Heiligen Hubertus, Militairischer-Max-Joseph-Orden und Orden vom Pfälzer Löwen.

Nähere Informationen über die Auszeichnungen für die einzelnen Generäle sind in den Tabellen auf den Seiten 97-100 zu finden.

Więcej artykułów…

Recenzje

Aleksander Mikaberidze, Bitwa nad Berezyną 1812. Wielka ucieczka Napoleona

Berezyna mogła być grobem "Wielkiej Armii", a Napoleon przeżyłby swoje Waterloo 3 lata wcześniej. To tylko gdybanie, ale książka Aleksandra Mikaberidzego w doskonały sposób wyjaśnia wszystko to, co zaszło nad Berezyną, podczas tych kilku listopadowych dni 1812 roku.

Autor rozpoczyna swój wywód od skrótowego opisania tła kampanii od wymarszu wojsk sprzymierzonych z Moskwy. Kolejny rozdział to już creme de la creme całej pracy, czyli kronika kampanii od walk o Mińsk, Borysów aż po samą przeprawę przez Berezynę. Podobnie, jak to było w książce o bitwie pod Borodino, uderza ogromna ilość materiału źródłowego użytego przez autora. Zwłaszcza prym wiodą tutaj materiały pamiętnikarskie, które nadają dynamiki i dramaturgii opisywanym wydarzeniom. Pod tym względem jest o tyle ciekawie, że Mikaberidze sięgnął po naprawdę potężny arsenał wspomnieniowy. Mamy więc relacje nie tylko Francuzów i Rosjan, ale Polaków, Niemców, Szwajcarów czy Holendrów. Udział wszystkich tych nacji w bitwie miał ogromne znaczenie i na szczęście autor nie zapomina o ich trudzie i przy okazji rozprawia się z mitem, że Berezyna to tylko "francuskie" zwycięstwo. Trzeba również spojrzeć na doskonały obraz pokazujący trudne stosunki w rosyjskiej generalicji. Gdyby carscy dowódcy lepiej ze sobą współpracowali, wynik bitwy byłby zupełnie inny. Mikaberidze przedstawia również krótką charakterystykę rosyjskich wodzów, ich stosunki, kontakty, losy po bitwie, próby szukania kozła ofiarnego. Na plus trzeba również wskazać liczne dane statystyczne przytaczane przez autora. Książka zawiera cztery mapy, wkładkę ilustracyjną oraz indeks.

Balcar

Aleksander Mikaberidze, Bitwa pod Borodino 1812. Napoleon w walce z Kutuzowem

Bitwa pod Borodino była jedną z największych bitew XIX wieku i jedną z najkrwawszych w dziejach historii wojskowości. Na polu bitwy spotkało się ponad 280 tysięcy żołnierzy, a starty sięgały około 80-85 tysięcy ludzi. Biorąc pod uwagę, że był to tylko jeden dzień walk, hekatomba była naprawdę duża. Nawet bitwy pod Stalingradem i Verdun charakteryzują się mniejszą średnią strat na dzień niż Borodino.

Przede wszystkim nie jest to opowieść o kampanii 1812 roku. Autor oczywiście we wstępnych rozdziałach nakreśla tło wydarzeń oraz kronikę kampanii, ale to opis bitwy jest "creme de la creme" całego dzieła. Samo starcie (wliczając w to bój pod Szewardino) zostało przedstawione na prawie 200 stronach! W oparciu o ogromną ilość źródeł (relacji, listów, pamiętników, raportów), zarówno rosyjskich jak i sprzymierzonych, udało się autorowi odmalować obraz tamtej bitwy. Mikaberidze dość chętnie korzysta z ustaleń poprzedników, jednocześnie punktując ich błędy, wskazując także na charakterystykę czasów w których tworzyli. Tym oto sposobem czytelnik może porównać jak zmieniała się rosyjska historiografia na temat starcia od czasów carskich poprzez czasy radzieckie, gdzie autorom kazano zawyżać straty francuskie i budować mit Kutuzowa, aż do badań współczesnych historyków rosyjskich, które cechują się dużo większym obiektywizmem. Poza samym opisem starcia, książka zawiera także bardzo wiele ciekawostek jak różnego rodzaju diagramy czy wykresy, gdzie przykładowo ukazano wiek francuskich i rosyjskich generałów pod Borodino, średnia długość służby oficerów, doświadczenie bojowe rosyjskich oficerów pod Borodino czy szacunki dotyczące liczby żołnierzy biorących udział w walce. Ponadto, autor w oddzielnych ramkach raczy czytelnika różnymi ciekawostkami dotyczących chociażby Wojenno-Historycznego Muzeum-Rezerwatu w Borodino, Lwa Tołstoja czy rozważaniami na temat tego kto i o której godzinie rozpoczął batalię. W załączniku znajduje się również Ordre de Bataille walczących stron. Dodatkowo książka zawiera dziesięć map oraz indeks.

Lektura tej pozycji była fenomenalnym przeżyciem i szczerze mogę polecić ją każdemu miłośnikowi historii. Dobrze, że w końcu nazwisko Mikaberidze zaistniało w polskojęzycznej historiografii.

Balcar